USA Roadtrip-Part 1

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Willkommen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, naja auf jeden Fall im Land der fetten Pickups, Burger und einem Land mit atemberaubender Natur.

Eines vorne hinweg. Zweifelt niemals an unserem Rudi! Er ist einfach der Beste. Mittlerweile haben wir schon über 5000km in den USA zurückgelegt und er hat nie Probleme gemacht. Wir fuhren durch Flüsse, über hohe Berge, durch tiefe Canyons, auf Stränden, durch den Verkehrschaos der großen Städte und über die krassesten gravel roads. Andere Autos hätten da schon lange ihren Geist aufgegeben. Doch nicht unser Rudi!!!!!

Inzwischen haben wir schon Halbzeit und ein Monat in den Staaten liegt hinter uns und seit wir gestartet sind ist in meinem Tagebuch wieder jede einzelne Seite komplett voll.
Es ist wie ein 5 Sterne Hollywood Blockbuster der sich hier grade abspielt und wir sind mitten drin. Ein Film vollgepackt mit Spannung, Action und Abenteuern.
Ich fühle mich wie ein Hauptdarsteller, Regisseur, Filmproduzent, und Drehbuchautor alles in einem. Und unser Videomaterial ist wirklich Hollywood reif. Jeder Sekunde können wir das Drehbuch umschreiben nur das Wetter haben wir leider nicht in der Hand.

Doch erst mal nochmal zum Anfang. Nach unserer Einreise mit der Fähre, ging es erst einmal nach Seattle. Nach drei Monaten Cumberland, war es fast wie ein Schock, in eine solche Stand zu kommen. Krasse Hochhäuser, Stau ohne Ende und 5 stöckige Autobahnkreuze. Wir haben etwas außerhalb in einem Wohngebiet geparkt und sind dann mit dem Bus reingefahren um uns die Stadt anzuschauen.

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Bevor es weiter ging, haben wir uns noch das Museum of Flight angeschaut und ein paar Stunden später erreichten wir die Küste.
Riesige Strände, wie ich sie zuvor noch nie gesehen habe. Trotz bescheidenem Wetter und leider noch nicht sommerlichen Temperaturen, mussten wir erst einmal im Meer baden, da die letzte Dusche schon ein paar Tage zurücklag. Als wir ein Auto auf dem Strand fuhren sahen, dachten wir sofort, das wollen wir auch machen. Und tatsächlich, wenig später sind wir mit unserem Auto auf dem Strand rumgeheizt. Was für ein Spaß!!!!!

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In den folgenden Tagen, ging es im Dauerregen immer an der Küste entlang. Ganz zufällig entdeckten wir ewig große Sanddünen und dachten uns: „Wir müssen das Beste daraus machen.“ So wanderten wir im strömenden Regen durch die Wüste, wobei wir uns wie Bear Grylls fühlten und kristallklare Seen entdeckt haben. Hierbei kam zum ersten Mal die verrückte Idee auf, mit dem Kajak eine Sanddüne runter zu fahren. Doch das ist eine ganz andere Geschichte.
Die Natur in Washington und Oregon war wunderschön, doch bei besserem Wetter wäre es nochmal was anderes gewesen.
So entschieden wir uns den langen Umweg in Kauf zu nehmen und Crater Lake zu erkunden.
Also ging es weg von der Küste weiter ins Landesinnere. Kurz vor dem ersten Nationalpark auf unserer Liste, türmten sich Meter hohe Schneewände neben der Straße auf. Und was für ein Glück, die Sonne zeigte sich zum ersten Mal. Bei strahlend blauem Himmel und Sonnenschein zeigte sich der Crater Lake in seiner vollen Pracht.

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Kurz danach waren wir dann auch schon in California. Die Zeit im Auto verbrachten wir damit, ein Hörbuch anzuhören.
Der zweite Park auf unserer Reise war Redwoods. Riesen große Bäume mit mehreren Metern Durchmesser. Das war wirklich beeindruckend. Nach mehreren Wanderungen im Regen waren wir wieder Zurück an der Küste.

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Dann gab es aber auch Tage wie diesen, wir saßen fast den kompletten Tag im Auto und sind gefahren, gefahren und gefahren. Doch auch die Straßen sind der Hammer und die Natur änderte sich stündlich. Wir fuhren Straßen, die sonst niemand fährt. Doch es hat sich gelohnt. Ein einsamer Küstenabschnitt, verschlafene Dörfer und einiges mehr. Auf einem traumhaften Strand entdeckten wir einen sehr großen toten Wahl, was sehr beeindruckend war.

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Am nächsten Tag kam endlich mal unser Kajak zu Einsatz. Auf einem Fluss entlang, durch unberührte Natur, wurden wir teilweise begleitet von Seelöwen. Aber natürlich auch vom Regen.
Weiter ging es durch weites Farmland, wo die Kühe noch glücklich sind und Kilometer weit laufen können. Von Massentierhaltung bis lang noch keine Spur.
Trotz andauerndem Regen konnte ich es nicht mehr aushalten und musste endlich mal wieder mein Bike auspacken. Nach wenigen Minuten war ich zwar komplett durchnässt, doch die Matsch/Wasserschlacht hat sehr viel Spaß gemacht.
Nun war es nicht mehr weit bis in die nächste große Stadt. Nach einer Nacht neben Kühen und Schafen mitten im Nirgendwo, fuhren wir über die Golden Gate Bridge nach San Franciso. Eine sehr coole Stadt am Meer. Und man kann es kaum glauben, Sonnenschein und blauer Himmel. Der perfekte Tag um die Stadt anzuschauen. Doch wieder halten wir es nicht lange aus und so geht es noch am selben Tag weiter. Ich wäre gerne noch geblieben, denn mir hat SF sehr gut gefallen.

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Über einen fünfspurigen Highway verließen wir die Stadt. Kurze Zeit später konnten wir unseren Augen kaum glauben. Die Landschaft war so faszinierend. Große grüne Hügel soweit das Auge reicht. Nicht ein einziger Baum oder Busch war zu sehen. Nur Gras, Gras und nochmal Gras.

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Ohne große Verschnaufpause waren wir dann auch schon im Yosemite National Park. Die Fahrt durch den Park war einzigartig. Tausende Meter hohe Felswände und gigantische Wasserfälle. Am ersten Tag unseres Park Besuchs, wanderten wir den „Upper -Yosemite Fall“ ganz nach oben. Die Aussicht war spektakulär. Und auch hier hatten wir großes Glück mit dem Wetter. Nicht so wie am nächsten Tag, an dem wir mit dem Kajak durch das wunderschöne Yosemite Valley fuhren.
Wir waren die ersten dieses Jahres, die sich auf den Fluss trauten. Doch die Stromschnellen bewältigten wir ohne Probleme. Abschließend musste ich jedoch erst mal zum Auto zurückwandern, um dann im strömenden Regen, komplett durchgefroren, das Kajak wieder aufzuladen. Doch danach gab es zum ersten Mal eine warme Dusche. Das tat sooooo gut. Da die Wettervorhersage uns einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, konnten wir am nächsten Tag nicht den Half Dome bezwingen und so ging es nach ein paar Stunden im Waschraum, in dem wir kochten, spülten und unsere Wäsche wuschen, weiter.
Die eine Nacht im Park war bis jetzt die Einzige, für die wir was bezahlt haben.

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Langsam aber sicher wurde uns bewusst dass es immer weiter in den Süden ging, Es wurde wärmer, Orangen wuchsen überall und fast alle sprachen Spanisch. Denn ein Großteil der Menschen waren Mexikaner, die hier auf den Plantagen arbeiten.
Da es einen kompletten Tag nur regnete und wir mal eine kleine Pause brauchten, machten wir es uns im Auto bequem und verbrachten die Zeit damit ein paar Filme anzuschauen. Geparkt hatten wir mitten im Wald, wo wir dachten, dass wir vielleicht ein paar Tiere sehen und nicht mehr. Doch als wir gerade am Einschlafen waren kamen zwei Autos angefahren, die vor und hinter uns stoppten, um das Entkommen unmöglich zu machen. Kurz darauf klopft es mehrmals an unserer Scheibe und eine Taschenlampe erhellte den Innenraum. Ganz verängstigt öffneten wir die Türe einen kleinen Spalt und fragten wer da ist. Eine Stimme forderte uns auf mit gehobenen Händen aus dem Auto zu kommen. Es war ein Polizist, mit der Hand an der Waffe. Nach ein paar Minuten konnten wir ihm klar machen, dass wir keine Waffen hatten und nur hier schlafen wollten. Die Lage beruhigte sich und wir konnten dann doch dort bleiben und die Nacht verbringen.
Voll motiviert sind wir am Nächsten Morgen dann in den Kings Canyon National Park gefahren. Doch leider waren fast alle Straßen geschlossen und so reichte es uns schon nach einer Wanderung. Nachdem wir unseren Hunger mit unseren Super Sandwiches gestillt hatten, ging es von über 2000 Metern runter auf 200. Dort war es dann richtig warm und irgendwie hatten wir wieder Hunger und kochten ca. 4kg Chili, direkt an einem wunderschönen See, wo wir die Nacht verbrachten. Der nächste Morgen war atemberaubend, ein genialer Sonnenaufgang und in weiter Ferne waren schneebedeckte Berge zu sehen. Nach einer langen Fahrt bergauf durch den Sequoia National Park standen wir dann vor ihm. Der „General Sherman Tree“. In Sachen Gewicht und Volumen der größter Baum der Welt.

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Nach einer weiteren Wanderung zu einem Wasserfall, wobei wir wieder durch Schnee gestapft sind, schauten wir uns den Sonnenuntergang vom Kajak aus an. Zum ersten Mal in den USA haben wir zwei Nächte am gleichen Platz geschlafen.
Auf Grund des geilen Wetters zog ich am nächsten Tag mit dem Bike los und fand richtig geile Trail. Doch die prallende Sonne hatte ihre Folgen, der erste Sonnenbrand und was für einer!
Auf der Fahrt weiter durchs Land sahen wir Cowboys auf Pferden die mit Lassos Rinder gefangen haben. Mehr USA geht gar nicht. Auch am darauffolgenden Tag war ich mit dem Bike unterwegs. Die grünen Hügel neben unserem Schlafplatz auf einer Autobahnraststätte waren zu verlockend.
Dann kam endlich wieder das Meer in Sichtweite und überall Palmen. Nachdem wir uns etwas am Strand gesonnt haben und unsere eigenen Burger am Straßenrand gekocht hatten, entdeckten wir wieder rein zufällig einen Strand auf dem man fahren konnte und für nur 10 Dollar sogar drauf schlafen durfte. Zwei etwa 10-jährige überzeugten uns dann noch Quads auszuleihen mit denen man auf den angrenzenden Sanddünen rum heizen konnte. So war schnell klar was wir am nächsten Tag machen werden. Nach einem traumhaften Sonnenuntergang und einer Nacht auf dem Strand hieß es am nächsten Tag: „Vollgas geben!“ Ohne Speed Begrenzung und ohne blöden Straßenverkehrsregeln heizten wir mit unseren Quads durch die Wüste, schanzten über krasse Sanddünen und zogen Donats ohne Ende. Das waren vielleicht mit die besten 4 Stunden überhaupt. Wir hatten so unglaublich viel Spaß und wollten gar nicht mehr aufhören. Doch nachdem Flo sein erstes Quad geschrotet hatte und mitten in der Wüste gestrandet war, musste ich erst einmal Hilfe holen. Er bekam ein neues und auch das schrotete er. Nach ein paar Minuten überschlug er sich und das Schutzblech brach. Doch zum Glück musste er die Kaution nicht zahlen, obwohl wir jegliche Versicherung ablehnten um Geld zu sparen. Richtige Schwaben eben.

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Nach einem kurzen Stopp in Santa Barbara, traumhaften Stränden und geilen Villen waren wir dann auch schon in Santa Monica kurz vor LA. Ach ja und inzwischen wissen wir glaub gar nicht mehr was Regen ist, denn wir hatte von nun an durchgehend strahlend blauer Himmel und Sonnenschein.
Dort angekommen, schwammen wir mal wieder im Meer und am Abend erkundeten wir das berühmte Santa Monica Pier und das Nachtleben in der Innenstadt. Es hatte einiges zu bieten und war echt cool.
Ausgeschlafen starteten wir dann nächsten Morgen nach LA. Unser erster Stopp war Beverly Hills. Fasziniert von den geilen Autos und krassen Villen ging es anschließend nach Hollywood. Genauer gesagt zum Hollywood Sign, wo wir nur kurz vorbeischauen wollten. Denn es ist nur ein blödes Sign und viel zu touristisch. Doch leider mussten wir mehr Zeit dort verbringen. Flo flog mit der Drohne darüber, als plötzlich ein Polizei Helikopter aufgetaucht ist und die Verbindung kappte. Ich konnte es erst gar nicht glauben, dass die Drohne wirklich abgestürzt ist. Aber nach zwei Stunden suchen fanden wir sie zum Glück unbeschädigt wieder. Die Schnauze voll von dem blöden Schild ging es weiter zu Universal Studios, wo wir jedoch nicht rein sind, da es viel zu teuer ist.
Für die Nacht sind wir etwas aus der Innenstadt rausgefahren auf einen Walmart Parkplatz, wo wir mal wieder viel zu viel Eis gekauft haben und so die Restlichen versuchten zu verschenkten. Das war gar nicht mal so einfach.
Der nächste Tag war krass. Am Morgen habe ich noch gesehen wie ein Mann fast totgetreten wurde und ein Stück weiter weg fahren die Superreichen mit ihren fetten Autos spazieren. Das war ein krasser Gegensatz. Nachdem wir die Innenstadt angeschaut haben und ich im Kajak durch Beverly Hills gefahren bin (auf dem Autodach, neben den teuren Autos) versuchten wir einen Parkplatz am berühmten Venice Beach zu bekommen. Doch da Sonntag war, war das fast unmöglich. Nach langer Suche wurden wir fündig. Ich zog mit dem Bike los, um am Strand entlang zu fahren und Flo startete zu Fuß. Nach einer Weile trafen wir uns um noch ein bisschen am berühmten „Muscle Beach“ zu trainieren.
LA ist soooooo groß, man bräuchte Wochen um nur einen Bruchteil zu sehen, doch uns reichte es nach drei Tagen und so fuhren wir noch am selben Tag ein Stück raus. Doch selbst nach 3 Stunden Fahrt ist man immer noch in der Stadt.

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Nach LA kam dann die Wüste. Keine grünen Pflanzen mehr und es war extrem heiß. Der nächste Stopp war der Joshuatree NP. Dort startete eine verrückte Woche. Im Park waren wir viel Wandern, ich war Biken und wir machten ganz kurz entschlossen einen Backcountry Hike. Also eine zwei Tages Wanderung, wo wir ohne Trail einfach mitten durch die Wildnis wanderten. Am zweiten Tag des Hikes entdeckten wir einige alte Goldminen und fanden tatsächlich echtes Gold!!
Auf dem Weg aus dem Park haben wir noch “Project Chair“ erfolgreich abgeschlossen. Wir kletterten mit unseren Camping Stühlen auf einen großen Felsen. Alle Leute starrten auf uns, als der Wind einen unsere Stühle runterwehte und mehrere Meter in die Tiefe fiel. Zum Glück ohne uns.

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Danach ging es gleich ins nächste Abenteuer. Durch atemberaubende Weiten fuhren wir weiter, bis wir einen Nachtplatz neben den Kelso Dunes fanden. Nach einem kleinen Spaziergang schlug ich vor, am nächsten Tag mit dem Kajak die höchste Düne runter zu fahren. Flo war anfangs skeptisch doch nach kurzer Zeit konnte ich ihn dann überzeugen vom „Project Kajak“. So packten wir also unsere Sachen, um am nächsten Morgen früh starten zu können. Es war ein langer Weg. Doch nach unzähligen Stopps kamen wir wirklich am Gipfel an. Die Leute, die oben auf uns warteten, staunten nicht schlecht und als wir sie fragten wo der See ist mussten sie nur lachen. Wir verstanden uns super gut mit Surya und seiner Familie und freundeten uns schnell an.
Nach einem kleinen Test wagten wir uns gleich an die steilste Stelle die wir finden konnten.
In einem Affen Tempo ging es die größte Sanddüne hinunter die ich jemals gesehen habe. Nach einem kleinen Jump kamen wir unten unversehrt zu stehen. Was für ein Glücksgefühl. Das hat sooooooo viel Spaß gemacht, dass könnt ihr euch gar nicht vorstellen.
Wir mussten es nochmal machen und so schleppte ich das Kajak die Düne im beastmode wieder hoch. Danach durfte die Familie auch ein kleines Stück runter fahren und war komplett begeistert.
Von nun an waren wir bekannt als „The crazy germans“ und jeder der unsere Videos bis jetzt gesehen hat, sagte dasselbe.
Die zweite Fahrt war nochmals besser. Doch danach mussten wir das Kajak wieder zurück zum Auto tragen und waren froh, als wir dort ankamen. Anschließend saßen wir noch mit der Familie zusammen und wurden zum Essen eingeladen. Das war so gut und gab uns wieder Energie. Ganz spontan begleiteten wir sie noch zu einem Magma Tunnel. Nachdem wir uns verabschiedet hatten, heizte ich noch mit dem Bike einen Vulkan hinunter.

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Unser nächster Stopp war das Death Valley. Die unbeschreiblichen Weiten waren sehr beeindruckend. Im Death Valley NP eskalierte ich mit dem Bike, denn die Landschaft war perfekt. Im Valley selbst war es für uns viel zu heiß und windig zum Aushalten. Nach einer Wanderung über die Salzkruste fuhren wir weiter nach Las Vegas.

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Doch was alles in Vegas geschah und was sonst noch alles kommt, erfahrt ihr dann im zweiten Teil. Ich freue mich jetzt schon und bin extrem dankbar dass bis jetzt alles einfach so perfekt lief.
Außerdem kann ich bis jetzt eigentlich nur positiv über die Ammis reden. Alle waren extrem freundlich und offen. Und so freue ich mich schon auf den nächsten Monat im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

Cheers

Hier noch ein Vlog Video, damit ihr mal mitbekommt wie unser Leben so aussieht;)

https://1drv.ms/v/s!AsBLxhaDdNWusVo6Ad5udIK2_Oj2

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One thought on “USA Roadtrip-Part 1

  • Martin Coenen

    Hallo Ihr Beiden, ich beneide Euch um das unbeschreibliche (Er)leben, das Ihr uns miterleben lasst … take care und genießt das Leben in fetten Stücken …. and hold on to Share your deep and true experience of life

    Antworten

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